7. Arbeitseinsatz am 21. April

Text-Autor: Dagmar Schmidt

Endlich haben wir fast sommerliche Temperaturen und starten heute wieder einen Arbeitseinsatz. Es herrscht strahlender Sonnenschein und die Helfer sind wieder hoch motiviert.

Folgende fleißige Helfer dabei:
Petra Freistedt                              
Dr. Kamilla Bühring                           
Sylvia Otto
Rolf-Ulrich Otto
Thomas Mühle
Kornelia Klapper
Edmund Klapper
Birgit Degener
Richard Degener
Kay Stiele
Lothar Weinert
Christoph Graf v. Hagen
Ulrike Bischoff
Andra Reichelt
Birgit Schwarz
Erwin Rosner
Beate Rosner
Silvio Schmidt
Dagmar Schmidt
Andre Niewelt Bauhof der Stadt Möckern
Torsten Quandt Bauhof der Stadt Möckern
Reinhard Stube Bauhof der Stadt Möckern
sowie ca 20 Geocacher, die schon zum 3. Mal einen Arbeitseinsatz im Park
durchführten.

Wir trafen uns um 09.00 Uhr am Teehaus. Nach einer kurzen Einweisung fingen alle an, die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.

Wir hatten uns für heute ein riesiges Pensum vorgenommen:
1. Hundetoiletten aufbauen
2. die Mauer zur Kirche/alte Pfarre, parallel zur Lindenallee freilegen und die Erde
    planieren
3. Rasenflächen vom Parkeingang zum Teehaus mit Erde auffüllen, planieren
    und Gras einsäen
4. Wege im Park harken
5. Brücken streichen
6. Dachrinne am Teehaus reparieren und eine neue Lampe anbringen

Den Aufbau der Hundetoiletten übernahmen Richard Degener und Silvio Schmidt. Erst mussten noch Verlängerungen angeschweißt werden, damit die Hundetoiletten auch einen sicheren Stand in der Erde haben. Dazu wurde in die Schlosserei gefahren. Anschließend begann der Aufbau. Zügig waren die Arbeiten erledigt, so dass Mittag die ersten Hundebesitzer Tüten entnehmen und auch anschließend entsorgen konnten.
Die Mitarbeiter vom Bauhof übernahmen mit entsprechender Technik das Freilegen der alten Stadtmauer. Hier wurde reichlich Schutt hervor geholt. Die Geocacher haben mit Schippen, Schubkarren und den blanken Händen den Schutt sortiert und zu Haufen aufgetragen.

Der Bauhof in Aktion..

Obwohl alle fleißig gearbeitet haben, konnten wir nicht alles schaffen.
Die Rasenflächen am Parkeingang wurden von Ästen und Zweigen sowie vom Müll beräumt, die Erde wurde verteilt und geebnet, anschließend wurde Gras ausgesät und eingeharkt. Leider fehlte uns eine Walze um den Samen anzupressen. Auch hier wurden viele Steine aussortiert und gesondert entsorgt.

Auch ein „Schätzchen“ war möglich…

Auch die Wege hinter der Brücke, in Richtung Tempelberg, wurden geharkt und gesäubert. Es kamen etliche Behälter an Ästen, Zweigen und Müll zusammen. Alles wurde nach vorn getragen und auf den Pick up des Grafen geladen. Die Ladefläche war so voll, dass kein Stück mehr drauf gepasst hätte. Das wurde alles gleich auf den Grünschnittplatz gefahren und fachgerecht entsorgt.

Einige fleißige Helfer haben sich dem Streichen der Brücke hinter dem Teehaus gewidmet. R.-U. Otto hatte extra Dosen gesammelt, damit jeder einen Behälter für die Lasur hatte. Die Lasur und die Pinsel hat uns der bauSpezi gesponsert.

die „Streicher“ in Aktion…

Lothar Weinert und Kay Stiele nahmen sich der kaputten Dachrinne an. Mit viel Geduld und Geschick gelang es endlich, die undichten Stellen zu beseitigen. Anschließend wurde noch eine neue Lampe über der Eingangstür angebracht.

Nach erfolgter Arbeit wurde der Grill in der alten Pfarre angeheizt und es wurden Würstchen gegrillt. Die Grafen hatten noch belegte Brötchen gebracht, Beate Rosner hat eine große Schüssel Kartoffelsalat spendiert und es gab alkoholfreies Radler.
So saßen wir noch eine Weile, bei herllichem Wetter, zusammen und ließen den Arbeitseinsatz ausklingen.

Die einhellige Meinung aller war: „es hat Spaß gemacht und wir haben viel geschafft“ .

6. Arbeitseinsatz am 24. März

Text-Autor: Dagmar Schmidt

Nach dem eisig kalten und vom Schneeregen gekennzeichneten Arbeitseinsatz mit dem MDR war uns der Wettergott heute wieder hold. Die Sonne schien und es waren, für den Monat März, angenehme Temperaturen.


Frauenpower bei Sonnenschein…

Folgende fleißige Helfer waren wieder dabei:
• Petra Freistedt
• Sylvia Otto
• Rolf-Ulrich Otto
• Thomas Mühle
• Angelika Gräfin v. Hagen
• Dietrich Graf v. Hagen
• Edmund Klapper
• Lothar Weinert
• Silvio Schmidt
• Dagmar Schmidt

Zuerst haben wir, heute bei Sonnenschein, die Leistungen vom Donnerstag besichtigt und uns über den Erfolg riesig gefreut.
Mit Harken und Rechen ging es daran, die tiefen Spuren des LKW, hervorgerufen durch den Abtransport der Baumstämme, einigermaßen zu glätten.
Vom Haupteingang des Parks bis hinter das Teehaus wurde Müll gesammelt, Laub geharkt und Wildwuchs entfernt.


Was schwimmt denn da…

Edmund und Thomas haben sogar einen leeren Bierkasten aus dem Wasser gezogen.
Sehr schnell war Silvios Autoanhänger zweimal voll geladen und das Astmaterial abtransportiert.
Auf dem Tempelberg waren Äste und Stämme zu einer Art „Bude“ zusammengetragen worden. Auch dieses Material haben wir wieder hinunter und auf den großen vorhandenen Reisighaufen getragen. Anschließend wurde auch hier das Laub zusammen geharkt und fortgeschafft.
Kurz nach 11.00 Uhr brachte uns Dietrich Graf vom Hagen unseren wohlverdienten Kaffee. Als „Leckerlie“ für die fleißigen Helfer gab es dazu Apfelspalten. Diese waren sehr lecker.

sogar der „Pressechef“ war anwesend..

Mit unserem Ergebnis durchaus zufrieden verabschiedeten wir uns gegen 12.00 Uhr.

„Sonderarbeitseinsatz“ mit dem MDR-Fernsehen im Schloss-Park

Wetterlage am Mittwoch 21. März: trocken und Sonnenschein
am Donnerstag 22. März: Schneeregen, Regen und leider NASSKALT..

Das miese Wetter konnte uns von unserem Vorhaben nicht abhalten…

Unsere stellvertretende Vereinsvorsitzende, Dagmar Schmidt, hatte eine tolle Idee: Sie rief einfach beim MDR an und fragte, ob nicht das
Team vom „MECKERMOBIL“ unter der Leitung von Michael Wasian
nach Möckern kommen könnte und einen Bericht über die Aktivitäten unseres Vereins bei der Park-Neugestaltung im MDR senden könnte.
Wir mussten nicht lange auf eine Zusage warten. Es wurde für den Arbeitseinsatz am Donnerstag, den 22. März ab 09:00 Uhr, ein Besuch ausgemacht.


der MDR ist da…
Als gemeinsames Ziel wurde beschlossen, den Zugang zum Park vom Parkplatz Höhe Schule/Mehrzweckhalle an diesem Tag von den „Hinterlassenschaften“ der letzten Stürme zu befreien und somit wieder einen wesentlich besseren Anblick zu erreichen.

Sammeln der Akteure…
Unsere Mitglieder des Vereins konnten weitere Unterstützung bei der
• Schulklasse 7c  (Gemeinschaftsschule Möckern)
• Fa. Heidewasser GmbH, (Bereich Möckern, Arbeitskräfte/Technik)
• Stadt Möckern / Bauhof (Arbeitskräfte/Technik)
Familie Graf vom Hagen (Arbeitskräfte/Technik)
Fa. bauSpezi Möckern (Materialbereitstellung)
Bäckerei & Konditorei Sprung Möckern (Verpflegung)
erreichen. 


…wir frieren, wann geht es los ?

Hallo, alle mal herhören…hier spricht der MDR
Für die „notwendige“ Pausenversorgung mit leckeren belegten Brötchen sorgte die Bäckerei Sprung aus Möckern .
Alle Mitstreiter waren pünktlich um 09:00 Uhr am Treffpunkt. Nach kurzer Absprache mit dem MDR ging es an die Arbeit.
Die Schüler der 7. Klasse trugen die heruntergefallenen Äste zusammen und gleichzeitig „schmissen“ die Bauhofmitarbeiter ihren Walzenhäcksler an und es wurde laut…aber auch sehr effektiv, da von den Ästen nichts mehr ausser „Schnitzel“ zu sehen waren.
Größere Bäume, die teilweise durch die letzten Stürme in Schieflage geraten waren, wurden durch die Fachleute des Bauhofes zum Abtransport zurecht geschnitten.
Eine weitere „Truppe“ hatte die Aufgabe, den im ganzen Park herumliegenden Müll zusammeln. „Leider“ kamen mehrere Säcke zusammen.
Die Mitarbeiter der Fa. Heidewasser hatten sich die Aufgabe gestellt, alle vom letzten Arbeitseinsatz gerodeten Büsche und Bäume  am Haupteingang, Höhe Teehaus, abzufahren. Mt ihrer Krantechnik konnte so das seit ca. vier Wochen lagernde Gestrüpp  und auch dickere Baumstämme sicher entsorgt werden.
Nach knapp drei Stunden intensiver Arbeit, leider bei Schneetreiben und dann einsetzendem Regen, wurden die Brötchen, Kaffee und Tee gereicht. Wer nicht satt wurde, konnte sich noch an Kuchen „vergreifen“.
Das MDR-Team war ständig dabei, tolle Aktionen „in die Kiste“ zu bekommen.
Höhepunkt der Aufräumarbeiten war die „Bergung“ eines seit längerer Zeit im Wassergraben liegenden Baumes. Dazu war es notwendig, die „Schwere Bergungstechnik“ der Fam. vom Hagen herbeizuholen und auch einzusetzen.
Mit den entsprechenden PS und vielen Ratschlägen von den Zuschauern gelang es, dieses mächtige Stück komplett, aber in zwei Teilen, aus dem Schlamm zu ziehen.
Viele „Zuschauer“ waren aber plötzlich nicht mehr da… Grund: es STANK gewaltig nach Schlamm..
Nur die „HARTGESOTTENEN“ mussten „dran“ bleiben und mit vereinten Kräften konnte unter diesen Umständen das  „Stinkeding“ an Land gezogen werden.
Gegen 15:00 Uhr war durch die Bauhofmitarbeiter auch der letzte „stinkende Ast“ geschreddert und das Tageswerk getan.

weitere Bilder folgen…

Vereinsausflug zur Burg Grabow am 25.02.2018

Am letzten Sonntag im Februar trafen sich die Mitglieder des FV zu einem  Ausflug zur Burg Grabow. Auch die Familienangehörigen waren zu unserem Ausflug eingeladen. Mit dabei waren:
• Fam. Graf v. Hagen mit Ludwig, Luisa und Tassilo
• Thomas und Viola Mühle
• Sylvia und Rolf-Ulrich Otto
• Sieglinde Bischoff
• Kornelia und Edmund Klapper
• Petra Freistedt
• Lothar Weinert
• Dagmar und Silvio Schmidt

Bei mal wieder eisigen Temperaturen aber strahlendem Sonnenschein trafen wir uns um 14.00 Uhr an der Burg Grabow. Fam. von Eichborn begrüßte uns ganz herzlich.
Der Rundgang begann außerhalb der Burg. Der Hausherr hat uns viele Informationen zur Entstehung der Burg und dem geschichtlichen Werdegang gegeben. Anschließend gingen wir zum ehemaligen Park. Hier ist vom Park leider nicht mehr viel zu erkennen. Es gibt jedoch einige seltene Baumarten und eine Familiengrab-Anlage.Danach konnten wir das ehemalige Gutshaus besichtigen. Es ist schon bemerkenswert welche Geschichte hinter den alten Gemäuern steckt und mit wie viel Energie und Liebe zum Detail die Familie von Eichborn alles wieder belebt und erhält.
Zum Schluss ging es zum Aufwärmen und zum geselligen Beisammensein in ein wirklich gemütliches, gut durch einen offenen Kamin geheiztes Zimmer. Hier gab es von der Hausherrin gebackenen Kuchen sowie Tee und Kaffee.
Nora Gräfin v. Hagen dankte allen fleißigen Helfern des  Arbeitseinsatzes am Vortage für das tolle Ergebnis und überbrachte die Dankesworte und die Würdigung unserer Arbeit vom Stadtbürgermeister Herrn von Holly.

Mit einem Gruppenfoto verabschiedeten wir uns.

Arbeitseinsatz am 24.Februar 2018

Heute haben wir für diesen Winter bisher ungewöhnlich kalte Temperaturen. Um 09.00 Uhr versammelten sich die ersten fleißigen und treuen Helfer im Park. Es herrschten minus 3 Grad und es blies ein eisiger Ostwind.

Folgende fleißige Helfer wieder dabei:
• Petra Freistedt
• Sylvia Otto
• Rolf-Ulrich Otto
• Thomas Mühle
• Dana Trebbin
• Kai Stiele-Trebbin
• Angelika Gräfin v. Hagen
• Dietrich Graf v. Hagen
• Christoph Graf v. Hagen mit Ludwig, Luisa und Tassilo
• Caspar von Haxthausen
• Birgit Degener
• Richard Degener
• Birgit Schwarz
• Lothar Weinert
• Silvio Schmidt
• Dagmar Schmidt

Christoph Graf vom Hagen kam mit schwerer Technik. Das sollte unsere Arbeit heute wesentlich erleichtern und das Pensum des Erreichten war überwältigend.

Angelika Gräfin vom Hagen versorgte wieder alle Helfer mit belegten Brötchen, gekochten Eiern und Kaffee. Auch Petra und Dagmar hatten je einen Kuchen für alle gebacken. Die Kinder bekamen eine Packung Schokoküsse und es gab auch heißen Tee. Die Stärkung wurde von allen gern angenommen. Es kamen sogar noch 2 Wanderer des Weges, die von uns gleich mit versorgt wurden. Sie kamen aus Berlin bzw. Potsdam und wollten zu Fuß über Lochow und Wendgräben nach Loburg. Unsere Gastfreundschaft hat beide sehr erfreut.

Dann ging es noch einmal richtig ran. Die Flächen wurden erst mit schwerer Techik eben geschoben, dann haben alle Wurzelrest aus dem Boden gezogen, den Boden glatt geharkt und den Wildwuchs am Parkeingang, bis auf das Dach, entfernt.
Gegen 12.30 Uhr waren wir mit unserer Arbeit sehr zufrieden und traten alle den Heimweg an.
Es war wieder ein schöner Vormittag mit einem Super Ergebnis.


Unsere Frauen hielten sich warm durch Harken…


Männer arbeiten gern mit schwerer Technik…


Das Ergebnis unserer Arbeit…

Glühwein-Abend am 03. Dezember 2017

Am 29.11.2017 trafen wir uns schon im Teehaus, um die ersten Vorbereitungen zu treffen. Familie Klapper säuberte die Regale in unserem Vorbereitungsraum und legten diese mit Wachstuch aus.
Anschließend haben sie alle Gläser und Geschirr wieder eingeräumt.
Die anderen Vereinsmitglieder beschäftigten sich mit Aufräumen und Dekorationsarbeiten im „Salon“ des Teehauses. Hier finden unsere Events statt.
Am 03.12.2017 trafen wir uns um 15.00 Uhr zu den vorbereitenden Arbeiten.
Der Glüwein wurde langsam erhitzt, die Tassen wurden vorgewärmt und es wurden Schmalzstullen geschmiert. In unserem „Salon“ hatten wir 2 Ölradiatoren aufgestellt, damit der Raum etwas erwärmt wurde. Kurz vor 16.00 Uhr kamen die ersten Gäste. Für die nächsten 2 Stunden hatten wir gut zu tun.
Unser Glühwein und auch die Schmalzbrote gingen gut.
Zur musikalischen Umrahmung hatten wir wie im vergangenen Jahr einen Studenten der Theologischen Hochschule Friedensau.
Mit dem Rest Glühwein ließen wir Vereinsmitglieder den Abend gemütlich ausklingen.
Wir haben wieder etwas Geld eingenommen, es hat allen Spaß gemacht und unser Vereins Leben gestärkt.
Wir blicken mit Zuversicht in das Jahr 2018!

Arbeitseinsatz am 04. November 2017

Für den heutigen Arbeitseinsatz hatten wir uns vorgenommen, die vorbereitenden Arbeiten zur Weiterführung  der Lindenallee vorzunehmen. In der Tagespresse haben wir im Vorfeld fleißig auf unseren Arbeitseinsatz aufmerksam gemacht und auch den Bürgermeister involviert. Wir baten den Bauhof um aktive Unterstützung.

Die vielen Stürme in diesem Jahr machen uns die Einsätze im Park nicht leicht, denn immer wieder werden große, alte Bäume durch den Sturm beschädigt und entwurzelt. Um 09.30 Uhr sollte es wie immer losgehen. Anders als im November zu erwarten, hatten wir wunderschönes Wetter. Die Sonne schien und es waren angenehm milde Temperaturen.

Wir konnten heute auch einige neue Helfer begrüßen. So zum Beispiel unseren Stadtbürgermeister Frank von Holly.

Es waren viele fleißige Helfer dabei. Dazu kamen 2 Mitarbeiter des Bauhofs mit schwerer Technik, die uns die Arbeit sehr erleichtert haben und dadurch das Ergebnis unseres Einsatzes überwältigend war.

Alle haben sofort angepackt und wir haben den Weg zur „Alten Pfarre“ beräumt und bis an die Mauer zur Kirche alle abgestorbenen Äste, Unrat und Erdmassen bewegt.

Durch die Mitarbeiter des Bauhofs wurde ein großer Teil sofort auf den LKW geladen und abgefahren.

Mit Leitern und Sägen wurden alte Äste abgesägt und die vorhandenen Linden in Form gebracht.

Anschließend ging es hinter dem Mausoleum weiter. Hier lagen von den letzten Stürmen noch viele Äste. Mit Sägen und Gartenscheren wurde das Holz zerkleinert und nach und nach in den vorderen Bereich, zum Abtransport, getragen. Recht schnell war ein riesiger Haufen aufgeschichtet.

Auch auf der anderen Seite, an den Rundbögen, mussten Sturmschäden zusammengetragen werden.

Durch die körperlich anstrengende Arbeit war uns allen sehr warm und so langsam machten sich Hunger und Durst bemerkbar.

Angelika Gräfin vom Hagen sorgte für unser leibliches Wohl. Sie brachte uns Schnittchen und Kaffee. Petra Freistedt hatte einen Kuchen gebacken und auch eine Kanne Kaffee dabei. So konnten sich alle zum Schluss noch stärken.

Der Förderverein historischer Park Möckern e.V. besteht jetzt seit einem Jahr.

Wir haben in dieser Zeit schon einiges bewegt und gewinnen so langsam auch mehr interessierte Bürger,

Wir sind ein gutes Team und immer mit viel Spaß und Einsatzbereitschaft dabei.

Am 02. Dezember wollen wir wieder einen Glühweinabend durchführen und freuen uns schon darauf.

Wir werden sehen, was uns das Jahr 2018 bringen wird.

Arbeitseinsatz der Geocacher am 23. September 2017

Zum zweiten sogenannten CITO-Event trafen sich am Vormittag des 23. Septembers wieder ca. 20 Geocacher im Möckeraner Schlosspark. Ziel war es wieder dem Förderverein Historischer Park Möckern e.V. unter die Arme zu greifen und dabei dieses Mal, die Schäden die Sturm „Paul“ Ende Juni im Park angerichtet hatte zu beseitigen.

Die Geocacher treffen ein
Die Geocacher treffen ein

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Rolf-Ulrich Otto, einem Vertreter des Fördervereins, gab er uns auch die Aufgaben für die nächsten zwei Stunden mit auf den Weg. Unterstützt wurde diese Umwelt-Aktion der Geocacher auch zum ersten Mal durch die Stadt Möckern in Form von vier Mitarbeitern des Bauhofs inklusive dem Leiter des Bauhofs Herrn Niewelt und dem Wehrleiter Herrn Quandt. Auch zwei Einsatzfahrzeuge, eines davon mit mit Kran ausgestattet, und Motorsägen wurden von der Stadt gestellt.

Die Einsatzfahrzeuge wurden voll beladen
Die Einsatzfahrzeuge wurden voll beladen
Viele am Werk
Viele am Werk

In den nächsten zwei Stunden wurde dann der Bereich des Grabens entlang der Stadtmauer zwischen Mausoleum und Stadtrichterhaus bearbeitet. Es wurde der Wildwuchs vom Ufer bis zur Stadtmauer beschnitten, heruntergefallene Äste und Zweige aus dem Wasser gefischt und auch herunterhängende Äste der Bäume abgesägt. Die noch quer über dem Graben liegenden Bäume wurden auch versucht zu räumen.

Die Geocacher türmten den die Äste und Zweige zu Haufen auf, die dann von den schweren Fahrzeugen des Bauhofs aufgeladen wurden.  Die Teilnehmer, die mit allerlei Gartengeräten wie Harken, Rechen und Baumscheren, aber auch mit Wathosen und einer Motorsäge erschienen waren, packten in diesen zwei Stunden ordentlich an und der Vorher-Nachher-Effekt am Graben blieb nicht aus und vorbeikommende Möckeraner staunten über den Arbeitseifer aller Beteiligten.

Insgesamt zeichnete sich dieser Arbeitseinsatz durch ein gutes Miteinander zwischen den Mitarbeiter des Bauhofs und den Geocachern aus. Nach zwei Stunden waren zwar schon deutliche Fortschritte zu erkennen, aber allen Geocachern war auch noch klar, dass es noch genügend Arbeit für weitere Einsätze im nächsten Jahr geben wird.

Bemerkenswert war dabei wieder, dass von diesen 20 Geocacher nur einer aus Möckern kam und nur zwei weitere Kinder Möckern waren. Viele kamen aus dem erweiterten Möckeraner Umland, aus Biederitz, Magdeburg, Burg und Zerbst. Es gab aber auch Geocacher die sogar aus Sangerhausen, Thüringen und Leipzig angereist sind. Aus Leipzig kam ein Landschaftsgärtner vorbei, der diese Umwelt-Aktion extra ausgewählt hatte, weil bei vielen anderen CITO-Events nur Müll gesammelt wird und er diese Aktion viel schöner fand. Von einem Magdeburger Geocacher war zu hören, dass er nach seiner Nachtschicht nur eine Stunde geschlafen hatte und trotzdem unbedingt dabei sein wollte.

Hier noch einige Aussagen der Geocacher:

Hymir14 (Zerbst): „Das war mein allererster Cito und es hat Spass gemacht. Es gab alle Hände voll zutun und jeder hat sich mit eingebracht so gut er konnte. Alle haben ihr bestes gegeben und wir haben wirklich sehr viel geschafft in der viel zu kurzen Zeit. Das kann sich sehen lassen. Zum Schluss gab es noch leckeren Kuchen und Getränke.“

SirParanoia (Magdeburg): „Nachdem ich von meiner Nachtschicht um 6 kam, machte ich einen ganz kurzen Powerschlaf um bei diesem CITO wieder fit zu sein . Es ausfallen zu lassen war mir keine Option . Mithilfe des Fördervereins und dem lokalen Bauhof verschönerten wir ( und das nicht wenig) den tollen Schlosspark. Jeder Helfer war mit Blut und Schweiß bei der Sache. Ein schöner Zusammenhalt . Für die Nach-der-Arbeit-Feier hatte Sebastian mit leckeren Verköstigungen und kühlen Getränken gesorgt . Eine tolle Aktion bei der ich das nächste Mal wieder gerne mitmache „

Unkrautland2000 (Leipzig): „Zusammen mit dem ABC-Gärtner ging es zum CITO nach Möckern in den Schlosspark. Wo wir Vorort erfuhren das der diesjährige Sturm „Paul“ ganz schön gewütet hatte. Und es gab wirklich eine Menge zum anpacken altes Reisig und umgefallene Bäume lagen entlang der kleinen Seen und Flüsschen. Da kam ich ganz schön schnell ins Schwitzen aber viele fleißige Hände erreichen viel und nach kurzer Zeit war schon ein tolles Ergebnis zu sehen. Es gibt zwar noch viel zu tun um den schönen Schlosspark zu altem Glanz zu helfen. Aber einen kleinen Beitrag dazu zu leisten macht Spass und auch etwas stolz. Danke für das tolle Event.“

punschy (Magdeburg): „Heute ging es nach Möckern hier hatte Sh1rkan zu einem CITO gerufen und viele Cacher folgten dem Ruf. Leider wurde das CITO vorverlegt deshalb war ich nur eine Stunde Vorort . Na ja lieber ein wenig als garnicht. Bubi war mit seiner Kettensäge fast verwachsen und machte dem Wildtrieben den gar aus. Wir sammelten alles ein und brachten alles auf einen Haufen zum Abtransport. Andere waren mit Wathose dabei, Äste aus dem Wasser zu fischen. Jeder brachte sich ein um den Park wieder etwas auf Vordermann zubringen.“

ABC-Gärtner (Leipzig): „So fünfter CiTo für dieses Jahr. Beim schmöckern auf der Karte mal ein bissle über den Tellerrand geschaut. Da fiel mir dieser CiTo ins Auge. Ist zwar nicht mal ansatzweise unser Einzugsgebiet, aber das Listing und die Umgebung ließ mich aufhorchen. Mal nicht der „übliche“ Müll CiTo, sondern was fürs Gärtnerherz. Mein Unkrautland konnte ich dann doch überzeugen früher als üblich am Wochenende das Bett zu verlassen. So starten wir kurz nach 7 gen Zielgebiet wo wir dann auch pünktlich eintrafen. Wie gewünscht hatte ich mein Neoprenkleidchen mitgebracht. Nach kurzer Einweisung ging es gleich ans eingemachte und ab in den Kanal. Ja, da lag noch einiges an Sturmschäden im Wasser. Aber im Team mit den Cacherkollegen und den Mitarbeitern vom Bauhof verlief alles wie geschmiert und nach Jahren durfte ich sogar mal wieder ein 66er Stihl zum singen bringen . Also ein perfekter CiTo für alle beteiligten. Wenn wieder solch ein Cito ansteht werden wir versuchen wieder mit dabei sein. Viel Grüße aus Leipzig ans Team und den Owner. Bis bald im Stadt(Wald).“

Bubi59 (Magdeburg): „Nach getaner Arbeit wieder zu Hause und Zeit zum Loggen. Ein schöner Tag mit einer schönen Aufgabe. Nach dem “ Paul“ im Sommer für reichlich Brennholz sorgte ging es dann heute mit vereinten Kräften ans Aufräumen im Schlosspark, die grobe Vorarbeit war schon erledigt, nun kam das Säubern der Gräben bzw. auch das Entfernen vom Wildwuchs in Ufernähe hinzu. Viele fleißige Helfer vor Ort waren nach ca. 3 Stunden mit dem heutigen Abschnitt fertig. Eigentlich viel zu wenig Zeit um hier wieder alles etwas besser aussehen zulassen. Für 2018 ist es sicherlich möglich nochmals einen Cito zu organisieren. Danke an Sh1rkan für die Pausenversorgung. Bin beim nächsten Mal auch wieder dabei, so Gott will.“

Arbeitsergebnisse
Arbeitsergebnisse
Auch im Wasser im Einsatz
Auch im Wasser im Einsatz
Die Motorsäge hilft
Die Motorsäge hilft
Auch den großen Stämmen ging es an den Kragen
Auch den großen Stämmen ging es an den Kragen

Weinfest am 19. August 2017

In Vorbereitung zum Weinfest trafen sich die Vereinsmitglieder im Vorfeld zu 2 Arbeitseinsätzen. Hier wurde im und um das Teehaus alles gejätet, geschnitten, geharkt, gefegt und dekoriert. Alle Getränke wurden geordert und „Backfeen“ für das leibliche Wohl gesucht.Es musste eine Schankgenehmigung eingeholt werden und, da wir mit einer Live-Band als musikalische Umrahmung aufwarten konnten, natürlich auch eine Anmeldung bei der GEMA.

Durch einen großen Glücksfall bekamen wir gebrauchte aber gut erhaltene Gartenmöbel geschenkt. Diese mussten geholt und aufgebaut werden. Wir alle waren in freudiger Erwartung, hatten aber natürlich auch etwas Angst, ob die Möckeraner überhaupt Interesse an unserem Weinfest hatten. Eigens für diesen Abend wurden Weingläser mit dem Logo vom Förderverein und dem Veranstaltungsjahr bestellt.Die ersten Mitglieder waren schon gegen 12.30 Uhr im Park und begannen mit dem Aufbau der Gartenmöbel und der Außendekoration. Das Teehaus hatten wir schon am Vortag dekoriert. Die Weine waren gekühlt, Wasser und auch einige Flaschen Bier standen bereit, herzhaftes Gebäck und auch ein Blech Zitronenkuchen und Muffins waren reichlich vorhanden.

Um 16.00 Uhr starte dann unser Weinfest.

Die „Bar“ beim Weinfest
Die Besucher sitzen unter den Bäumen vorm Teehaus
Die Live-Band „Fertsch“ sorgte für gute Stimmung
Die Besucher sitzen unter den Bäumen vorm Teehaus
Besucher beim Weinfest

Die Liveband „Fertsch“ begann pünktlich und die ersten Gäste waren auch schon da. Die Sonne lachte vom Himmel, die Gäste blieben glücklicherweise nicht aus und wir wurden langsam ruhiger. Anfangs verlangten einige Gäste nach Kaffee und Kuchen, Wein wurde gleich gut nachgefragt. Je später es wurde, desto mehr wurden die herzhaften Sachen verlangt. Viele Gäste blieben länger und sorgten somit für einen guten Ausschank und Verzehr von diversen Leckereien.
Als Gäste konnten wir unter anderem den Bürgermeister der Stadt Möckern, Frank von Holly und den Ortsbürgermeister von Möckern, Detlef Friedrich begrüßen.

Der Ortsbürgermeister war auch zu Gast.Die Stimmung vor dem Teehaus war super. Daran hatte die Band natürlich einen großen Anteil. Mit einer vielseitigen Musikauswahl verzauberten die Musiker den Abend und mit einbrechender Dunkelheit wirkten die vielen aufgestellten Windlichter und Lampions erst richtig.

Die Live-Band „Fertsch“
Lampions und Windlichter sorgen für ein zauberhaftes Ambiente

Viele Gäste kamen auch extra nochmals ins Teehaus und bedankten sich für diesen tollen Abend und baten uns, dieses Weinfest im nächsten Jahr unbedingt zu wiederholen. Gegen 22.00 Uhr ließen wir den Abend ausklingen. Wir waren alle glücklich über diesen gelungenen Abend. Die Abrechnung ließ uns dann auch nochmals jubilieren. Hatten wir erst Angst nicht einmal unsere Ausgabe einzunehmen, hatten wir sogar einen satten Gewinn in der Kasse.

Das Geld für die ersten Bäume wurde erwirtschaftet!!!

Arbeitseinsatz am 20. Mai 2017

Im April hatten wir Unterstützung von den Geocachern aus Sachsen-Anhalt. Die Mitglieder haben im Park Müll gesammelt und Wildwuchs, wie Brombeeren und andere Büsche, entfernt. Das war uns eine große Hilfe. Ein herzliches Danke dafür.

Wir wollten uns heute dem Parkeingang widmen. Die vorherigen Tage waren schon am Morgen sehr warm. Gestern Abend gab es jedoch eine Abkühlung. Wir konnten bei noch etwas kühlen Temperaturen unseren Arbeitseinsatz beginnen.

Heute waren folgende fleißige Helfer dabei:

    • Kornelia Klapper
    • Edmund Klapper
    • Petra Freistedt
    • Sylvia Otto
    • Angelika Gräfin v. Hagen
    • Anna Gülich
    • Thomas Mühle
    • Sieglinde Bischoff
    • Kai Stiele-Trebbin
    • Dana Trebbin
    • Nora Gräfin v. Hagen
    • Silvio Schmidt
    • Dagmar Schmidt

Der Parkeingang bot einen traurigen und trostlosen Anblick. Der gepflasterte Eingang unter dem Torbogen war verschmutzt und die Wege zugewachsen. Vor dem Teehaus wuchs das Unkraut. Außerdem lagen viele vertrocknete Äste im Gras und auf den Wegen. Ebenso lag einiges an Müll im gesamten Eingangsbereich.

Schnell waren die Arbeiten verteilt und jeder ging mit Eifer an eine Aufgabe. Es dauerte nicht lange und es war allen warm.

Uns fiel besonders das inzwischen sehr hochgewachsene Gras auf. Petra Freistedt ist zum Glück im Besitz eines Benzin-Rasenmähers. Schnell wurde dieser noch geholt und das Mähen auf den Rasenflächen im Eingangsbereich konnte beginnen. Leider wurde der Fangkorb vergessen, so dass die Mäharbeiten etwas Geschick erforderten.  Wenn man das gemähte Gras nicht abbekommen wollte, musste man seitlich hinter dem Mäher gehen.

Wir haben den Eingangsbereich unter dem Torbogen gefegt, alle Wege geharkt, alte Zweige und Äste entsorgt. Müll wurde gesammelt. Die Rasenkanten abgestochen und somit die Wege wieder etwas deutlicher von den Rasenflächen abgegrenzt.

Vor dem Teehaus haben wir mühevoll zwischen den Steinen alles Unkraut entfernt. Die wiederentdeckten Rosen wurden zurück geschnitten und freigelegt. Alles in allem haben wir den Parkeingang bis zur Brücke hinter dem Teehaus gesäubert und gemäht. Vor der Brücke wurden die vom Unkraut überwucherten Feldsteine wieder freigelegt. Mit dem Pickup der Familie Graf v. Hagen wurde der gesamte Grünschnitt auf den Sammelplatz gefahren.

Unser Einsatz dauerte von 09.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Wir hatten wieder viel Spaß dabei und das Resultat kann sich wirklich sehen lassen.

Bei den bisherigen Arbeitseinsätzen hat sich inzwischen eine gute Truppe entwickelt. Wir verstehen uns gut, jeder kann sich auf den anderen verlassen und alle sind gut gelaunt.

Besonders die fleißigen Kinder der Familie Graf v. Hagen müssen auch einmal erwähnt werden. Es ist erstaunlich, wie die kleinen Geister schon mit anpacken. Die nächste Generation für den Förderverein wird schon rekrutiert.

Bei der Arbeit an den Wegen
Bei der Arbeit an den Wegen
Auch hinterm dem Teehaus gab es viel zu tun
Auch hinterm dem Teehaus gab es viel zu tun
Das Team im Einsatz
Das Team im Einsatz
Nach dem Rasenmähen
Nach dem Rasenmähen
Der Weg zum Teehaus ist nun wieder schön
Der Weg zum Teehaus ist nun wieder schön