Glühwein-Abend am 03. Dezember 2017

Am 29.11.2017 trafen wir uns schon im Teehaus, um die ersten Vorbereitungen zu treffen. Familie Klapper säuberte die Regale in unserem Vorbereitungsraum und legten diese mit Wachstuch aus.
Anschließend haben sie alle Gläser und Geschirr wieder eingeräumt.
Die anderen Vereinsmitglieder beschäftigten sich mit Aufräumen und Dekorationsarbeiten im „Salon“ des Teehauses. Hier finden unsere Events statt.
Am 03.12.2017 trafen wir uns um 15.00 Uhr zu den vorbereitenden Arbeiten.
Der Glüwein wurde langsam erhitzt, die Tassen wurden vorgewärmt und es wurden Schmalzstullen geschmiert. In unserem „Salon“ hatten wir 2 Ölradiatoren aufgestellt, damit der Raum etwas erwärmt wurde. Kurz vor 16.00 Uhr kamen die ersten Gäste. Für die nächsten 2 Stunden hatten wir gut zu tun.
Unser Glühwein und auch die Schmalzbrote gingen gut.
Zur musikalischen Umrahmung hatten wir wie im vergangenen Jahr einen Studenten der Theologischen Hochschule Friedensau.
Mit dem Rest Glühwein ließen wir Vereinsmitglieder den Abend gemütlich ausklingen.
Wir haben wieder etwas Geld eingenommen, es hat allen Spaß gemacht und unser Vereins Leben gestärkt.
Wir blicken mit Zuversicht in das Jahr 2018!

Arbeitseinsatz am 04. November 2017

Für den heutigen Arbeitseinsatz hatten wir uns vorgenommen, die vorbereitenden Arbeiten zur Weiterführung  der Lindenallee vorzunehmen. In der Tagespresse haben wir im Vorfeld fleißig auf unseren Arbeitseinsatz aufmerksam gemacht und auch den Bürgermeister involviert. Wir baten den Bauhof um aktive Unterstützung.

Die vielen Stürme in diesem Jahr machen uns die Einsätze im Park nicht leicht, denn immer wieder werden große, alte Bäume durch den Sturm beschädigt und entwurzelt. Um 09.30 Uhr sollte es wie immer losgehen. Anders als im November zu erwarten, hatten wir wunderschönes Wetter. Die Sonne schien und es waren angenehm milde Temperaturen.

Wir konnten heute auch einige neue Helfer begrüßen. So zum Beispiel unseren Stadtbürgermeister Frank von Holly.

Es waren viele fleißige Helfer dabei. Dazu kamen 2 Mitarbeiter des Bauhofs mit schwerer Technik, die uns die Arbeit sehr erleichtert haben und dadurch das Ergebnis unseres Einsatzes überwältigend war.

Alle haben sofort angepackt und wir haben den Weg zur „Alten Pfarre“ beräumt und bis an die Mauer zur Kirche alle abgestorbenen Äste, Unrat und Erdmassen bewegt.

Durch die Mitarbeiter des Bauhofs wurde ein großer Teil sofort auf den LKW geladen und abgefahren.

Mit Leitern und Sägen wurden alte Äste abgesägt und die vorhandenen Linden in Form gebracht.

Anschließend ging es hinter dem Mausoleum weiter. Hier lagen von den letzten Stürmen noch viele Äste. Mit Sägen und Gartenscheren wurde das Holz zerkleinert und nach und nach in den vorderen Bereich, zum Abtransport, getragen. Recht schnell war ein riesiger Haufen aufgeschichtet.

Auch auf der anderen Seite, an den Rundbögen, mussten Sturmschäden zusammengetragen werden.

Durch die körperlich anstrengende Arbeit war uns allen sehr warm und so langsam machten sich Hunger und Durst bemerkbar.

Angelika Gräfin vom Hagen sorgte für unser leibliches Wohl. Sie brachte uns Schnittchen und Kaffee. Petra Freistedt hatte einen Kuchen gebacken und auch eine Kanne Kaffee dabei. So konnten sich alle zum Schluss noch stärken.

Der Förderverein historischer Park Möckern e.V. besteht jetzt seit einem Jahr.

Wir haben in dieser Zeit schon einiges bewegt und gewinnen so langsam auch mehr interessierte Bürger,

Wir sind ein gutes Team und immer mit viel Spaß und Einsatzbereitschaft dabei.

Am 02. Dezember wollen wir wieder einen Glühweinabend durchführen und freuen uns schon darauf.

Wir werden sehen, was uns das Jahr 2018 bringen wird.

Arbeitseinsatz der Geocacher am 23. September 2017

Zum zweiten sogenannten CITO-Event trafen sich am Vormittag des 23. Septembers wieder ca. 20 Geocacher im Möckeraner Schlosspark. Ziel war es wieder dem Förderverein Historischer Park Möckern e.V. unter die Arme zu greifen und dabei dieses Mal, die Schäden die Sturm „Paul“ Ende Juni im Park angerichtet hatte zu beseitigen.

Die Geocacher treffen ein
Die Geocacher treffen ein

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Rolf-Ulrich Otto, einem Vertreter des Fördervereins, gab er uns auch die Aufgaben für die nächsten zwei Stunden mit auf den Weg. Unterstützt wurde diese Umwelt-Aktion der Geocacher auch zum ersten Mal durch die Stadt Möckern in Form von vier Mitarbeitern des Bauhofs inklusive dem Leiter des Bauhofs Herrn Niewelt und dem Wehrleiter Herrn Quandt. Auch zwei Einsatzfahrzeuge, eines davon mit mit Kran ausgestattet, und Motorsägen wurden von der Stadt gestellt.

Die Einsatzfahrzeuge wurden voll beladen
Die Einsatzfahrzeuge wurden voll beladen
Viele am Werk
Viele am Werk

In den nächsten zwei Stunden wurde dann der Bereich des Grabens entlang der Stadtmauer zwischen Mausoleum und Stadtrichterhaus bearbeitet. Es wurde der Wildwuchs vom Ufer bis zur Stadtmauer beschnitten, heruntergefallene Äste und Zweige aus dem Wasser gefischt und auch herunterhängende Äste der Bäume abgesägt. Die noch quer über dem Graben liegenden Bäume wurden auch versucht zu räumen.

Die Geocacher türmten den die Äste und Zweige zu Haufen auf, die dann von den schweren Fahrzeugen des Bauhofs aufgeladen wurden.  Die Teilnehmer, die mit allerlei Gartengeräten wie Harken, Rechen und Baumscheren, aber auch mit Wathosen und einer Motorsäge erschienen waren, packten in diesen zwei Stunden ordentlich an und der Vorher-Nachher-Effekt am Graben blieb nicht aus und vorbeikommende Möckeraner staunten über den Arbeitseifer aller Beteiligten.

Insgesamt zeichnete sich dieser Arbeitseinsatz durch ein gutes Miteinander zwischen den Mitarbeiter des Bauhofs und den Geocachern aus. Nach zwei Stunden waren zwar schon deutliche Fortschritte zu erkennen, aber allen Geocachern war auch noch klar, dass es noch genügend Arbeit für weitere Einsätze im nächsten Jahr geben wird.

Bemerkenswert war dabei wieder, dass von diesen 20 Geocacher nur einer aus Möckern kam und nur zwei weitere Kinder Möckern waren. Viele kamen aus dem erweiterten Möckeraner Umland, aus Biederitz, Magdeburg, Burg und Zerbst. Es gab aber auch Geocacher die sogar aus Sangerhausen, Thüringen und Leipzig angereist sind. Aus Leipzig kam ein Landschaftsgärtner vorbei, der diese Umwelt-Aktion extra ausgewählt hatte, weil bei vielen anderen CITO-Events nur Müll gesammelt wird und er diese Aktion viel schöner fand. Von einem Magdeburger Geocacher war zu hören, dass er nach seiner Nachtschicht nur eine Stunde geschlafen hatte und trotzdem unbedingt dabei sein wollte.

Hier noch einige Aussagen der Geocacher:

Hymir14 (Zerbst): „Das war mein allererster Cito und es hat Spass gemacht. Es gab alle Hände voll zutun und jeder hat sich mit eingebracht so gut er konnte. Alle haben ihr bestes gegeben und wir haben wirklich sehr viel geschafft in der viel zu kurzen Zeit. Das kann sich sehen lassen. Zum Schluss gab es noch leckeren Kuchen und Getränke.“

SirParanoia (Magdeburg): „Nachdem ich von meiner Nachtschicht um 6 kam, machte ich einen ganz kurzen Powerschlaf um bei diesem CITO wieder fit zu sein . Es ausfallen zu lassen war mir keine Option . Mithilfe des Fördervereins und dem lokalen Bauhof verschönerten wir ( und das nicht wenig) den tollen Schlosspark. Jeder Helfer war mit Blut und Schweiß bei der Sache. Ein schöner Zusammenhalt . Für die Nach-der-Arbeit-Feier hatte Sebastian mit leckeren Verköstigungen und kühlen Getränken gesorgt . Eine tolle Aktion bei der ich das nächste Mal wieder gerne mitmache „

Unkrautland2000 (Leipzig): „Zusammen mit dem ABC-Gärtner ging es zum CITO nach Möckern in den Schlosspark. Wo wir Vorort erfuhren das der diesjährige Sturm „Paul“ ganz schön gewütet hatte. Und es gab wirklich eine Menge zum anpacken altes Reisig und umgefallene Bäume lagen entlang der kleinen Seen und Flüsschen. Da kam ich ganz schön schnell ins Schwitzen aber viele fleißige Hände erreichen viel und nach kurzer Zeit war schon ein tolles Ergebnis zu sehen. Es gibt zwar noch viel zu tun um den schönen Schlosspark zu altem Glanz zu helfen. Aber einen kleinen Beitrag dazu zu leisten macht Spass und auch etwas stolz. Danke für das tolle Event.“

punschy (Magdeburg): „Heute ging es nach Möckern hier hatte Sh1rkan zu einem CITO gerufen und viele Cacher folgten dem Ruf. Leider wurde das CITO vorverlegt deshalb war ich nur eine Stunde Vorort . Na ja lieber ein wenig als garnicht. Bubi war mit seiner Kettensäge fast verwachsen und machte dem Wildtrieben den gar aus. Wir sammelten alles ein und brachten alles auf einen Haufen zum Abtransport. Andere waren mit Wathose dabei, Äste aus dem Wasser zu fischen. Jeder brachte sich ein um den Park wieder etwas auf Vordermann zubringen.“

ABC-Gärtner (Leipzig): „So fünfter CiTo für dieses Jahr. Beim schmöckern auf der Karte mal ein bissle über den Tellerrand geschaut. Da fiel mir dieser CiTo ins Auge. Ist zwar nicht mal ansatzweise unser Einzugsgebiet, aber das Listing und die Umgebung ließ mich aufhorchen. Mal nicht der „übliche“ Müll CiTo, sondern was fürs Gärtnerherz. Mein Unkrautland konnte ich dann doch überzeugen früher als üblich am Wochenende das Bett zu verlassen. So starten wir kurz nach 7 gen Zielgebiet wo wir dann auch pünktlich eintrafen. Wie gewünscht hatte ich mein Neoprenkleidchen mitgebracht. Nach kurzer Einweisung ging es gleich ans eingemachte und ab in den Kanal. Ja, da lag noch einiges an Sturmschäden im Wasser. Aber im Team mit den Cacherkollegen und den Mitarbeitern vom Bauhof verlief alles wie geschmiert und nach Jahren durfte ich sogar mal wieder ein 66er Stihl zum singen bringen . Also ein perfekter CiTo für alle beteiligten. Wenn wieder solch ein Cito ansteht werden wir versuchen wieder mit dabei sein. Viel Grüße aus Leipzig ans Team und den Owner. Bis bald im Stadt(Wald).“

Bubi59 (Magdeburg): „Nach getaner Arbeit wieder zu Hause und Zeit zum Loggen. Ein schöner Tag mit einer schönen Aufgabe. Nach dem “ Paul“ im Sommer für reichlich Brennholz sorgte ging es dann heute mit vereinten Kräften ans Aufräumen im Schlosspark, die grobe Vorarbeit war schon erledigt, nun kam das Säubern der Gräben bzw. auch das Entfernen vom Wildwuchs in Ufernähe hinzu. Viele fleißige Helfer vor Ort waren nach ca. 3 Stunden mit dem heutigen Abschnitt fertig. Eigentlich viel zu wenig Zeit um hier wieder alles etwas besser aussehen zulassen. Für 2018 ist es sicherlich möglich nochmals einen Cito zu organisieren. Danke an Sh1rkan für die Pausenversorgung. Bin beim nächsten Mal auch wieder dabei, so Gott will.“

Arbeitsergebnisse
Arbeitsergebnisse
Auch im Wasser im Einsatz
Auch im Wasser im Einsatz
Die Motorsäge hilft
Die Motorsäge hilft
Auch den großen Stämmen ging es an den Kragen
Auch den großen Stämmen ging es an den Kragen

Weinfest am 19. August 2017

In Vorbereitung zum Weinfest trafen sich die Vereinsmitglieder im Vorfeld zu 2 Arbeitseinsätzen. Hier wurde im und um das Teehaus alles gejätet, geschnitten, geharkt, gefegt und dekoriert. Alle Getränke wurden geordert und „Backfeen“ für das leibliche Wohl gesucht.Es musste eine Schankgenehmigung eingeholt werden und, da wir mit einer Live-Band als musikalische Umrahmung aufwarten konnten, natürlich auch eine Anmeldung bei der GEMA.

Durch einen großen Glücksfall bekamen wir gebrauchte aber gut erhaltene Gartenmöbel geschenkt. Diese mussten geholt und aufgebaut werden. Wir alle waren in freudiger Erwartung, hatten aber natürlich auch etwas Angst, ob die Möckeraner überhaupt Interesse an unserem Weinfest hatten. Eigens für diesen Abend wurden Weingläser mit dem Logo vom Förderverein und dem Veranstaltungsjahr bestellt.Die ersten Mitglieder waren schon gegen 12.30 Uhr im Park und begannen mit dem Aufbau der Gartenmöbel und der Außendekoration. Das Teehaus hatten wir schon am Vortag dekoriert. Die Weine waren gekühlt, Wasser und auch einige Flaschen Bier standen bereit, herzhaftes Gebäck und auch ein Blech Zitronenkuchen und Muffins waren reichlich vorhanden.

Um 16.00 Uhr starte dann unser Weinfest.

Die „Bar“ beim Weinfest
Die Besucher sitzen unter den Bäumen vorm Teehaus
Die Live-Band „Fertsch“ sorgte für gute Stimmung
Die Besucher sitzen unter den Bäumen vorm Teehaus
Besucher beim Weinfest

Die Liveband „Fertsch“ begann pünktlich und die ersten Gäste waren auch schon da. Die Sonne lachte vom Himmel, die Gäste blieben glücklicherweise nicht aus und wir wurden langsam ruhiger. Anfangs verlangten einige Gäste nach Kaffee und Kuchen, Wein wurde gleich gut nachgefragt. Je später es wurde, desto mehr wurden die herzhaften Sachen verlangt. Viele Gäste blieben länger und sorgten somit für einen guten Ausschank und Verzehr von diversen Leckereien.
Als Gäste konnten wir unter anderem den Bürgermeister der Stadt Möckern, Frank von Holly und den Ortsbürgermeister von Möckern, Detlef Friedrich begrüßen.

Der Ortsbürgermeister war auch zu Gast.Die Stimmung vor dem Teehaus war super. Daran hatte die Band natürlich einen großen Anteil. Mit einer vielseitigen Musikauswahl verzauberten die Musiker den Abend und mit einbrechender Dunkelheit wirkten die vielen aufgestellten Windlichter und Lampions erst richtig.

Die Live-Band „Fertsch“
Lampions und Windlichter sorgen für ein zauberhaftes Ambiente

Viele Gäste kamen auch extra nochmals ins Teehaus und bedankten sich für diesen tollen Abend und baten uns, dieses Weinfest im nächsten Jahr unbedingt zu wiederholen. Gegen 22.00 Uhr ließen wir den Abend ausklingen. Wir waren alle glücklich über diesen gelungenen Abend. Die Abrechnung ließ uns dann auch nochmals jubilieren. Hatten wir erst Angst nicht einmal unsere Ausgabe einzunehmen, hatten wir sogar einen satten Gewinn in der Kasse.

Das Geld für die ersten Bäume wurde erwirtschaftet!!!

Arbeitseinsatz am 20. Mai 2017

Im April hatten wir Unterstützung von den Geocachern aus Sachsen-Anhalt. Die Mitglieder haben im Park Müll gesammelt und Wildwuchs, wie Brombeeren und andere Büsche, entfernt. Das war uns eine große Hilfe. Ein herzliches Danke dafür.

Wir wollten uns heute dem Parkeingang widmen. Die vorherigen Tage waren schon am Morgen sehr warm. Gestern Abend gab es jedoch eine Abkühlung. Wir konnten bei noch etwas kühlen Temperaturen unseren Arbeitseinsatz beginnen.

Heute waren folgende fleißige Helfer dabei:

    • Kornelia Klapper
    • Edmund Klapper
    • Petra Freistedt
    • Sylvia Otto
    • Angelika Gräfin v. Hagen
    • Anna Gülich
    • Thomas Mühle
    • Sieglinde Bischoff
    • Kai Stiele-Trebbin
    • Dana Trebbin
    • Nora Gräfin v. Hagen
    • Silvio Schmidt
    • Dagmar Schmidt

Der Parkeingang bot einen traurigen und trostlosen Anblick. Der gepflasterte Eingang unter dem Torbogen war verschmutzt und die Wege zugewachsen. Vor dem Teehaus wuchs das Unkraut. Außerdem lagen viele vertrocknete Äste im Gras und auf den Wegen. Ebenso lag einiges an Müll im gesamten Eingangsbereich.

Schnell waren die Arbeiten verteilt und jeder ging mit Eifer an eine Aufgabe. Es dauerte nicht lange und es war allen warm.

Uns fiel besonders das inzwischen sehr hochgewachsene Gras auf. Petra Freistedt ist zum Glück im Besitz eines Benzin-Rasenmähers. Schnell wurde dieser noch geholt und das Mähen auf den Rasenflächen im Eingangsbereich konnte beginnen. Leider wurde der Fangkorb vergessen, so dass die Mäharbeiten etwas Geschick erforderten.  Wenn man das gemähte Gras nicht abbekommen wollte, musste man seitlich hinter dem Mäher gehen.

Wir haben den Eingangsbereich unter dem Torbogen gefegt, alle Wege geharkt, alte Zweige und Äste entsorgt. Müll wurde gesammelt. Die Rasenkanten abgestochen und somit die Wege wieder etwas deutlicher von den Rasenflächen abgegrenzt.

Vor dem Teehaus haben wir mühevoll zwischen den Steinen alles Unkraut entfernt. Die wiederentdeckten Rosen wurden zurück geschnitten und freigelegt. Alles in allem haben wir den Parkeingang bis zur Brücke hinter dem Teehaus gesäubert und gemäht. Vor der Brücke wurden die vom Unkraut überwucherten Feldsteine wieder freigelegt. Mit dem Pickup der Familie Graf v. Hagen wurde der gesamte Grünschnitt auf den Sammelplatz gefahren.

Unser Einsatz dauerte von 09.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Wir hatten wieder viel Spaß dabei und das Resultat kann sich wirklich sehen lassen.

Bei den bisherigen Arbeitseinsätzen hat sich inzwischen eine gute Truppe entwickelt. Wir verstehen uns gut, jeder kann sich auf den anderen verlassen und alle sind gut gelaunt.

Besonders die fleißigen Kinder der Familie Graf v. Hagen müssen auch einmal erwähnt werden. Es ist erstaunlich, wie die kleinen Geister schon mit anpacken. Die nächste Generation für den Förderverein wird schon rekrutiert.

Bei der Arbeit an den Wegen
Bei der Arbeit an den Wegen
Auch hinterm dem Teehaus gab es viel zu tun
Auch hinterm dem Teehaus gab es viel zu tun
Das Team im Einsatz
Das Team im Einsatz
Nach dem Rasenmähen
Nach dem Rasenmähen
Der Weg zum Teehaus ist nun wieder schön
Der Weg zum Teehaus ist nun wieder schön

Arbeitseinsatz am 25. März 2017

Am 25.03.2017 fand unser 2. Arbeitseinsatz im Park statt. Wir haben dazu gelernt und in der Einladung um Rückmeldung gebeten.
Bei wunderschönem Frühlingswetter trafen sich alle arbeitswilligen Mitglieder und Freunde des Fördervereins um 09.00 Uhr am Teehaus im Park.
Die Freude über die steigende Beteiligung war riesig, die Stimmung von Anfang an gut.

Teilnehmer waren:

  • Sylvia Otto
  • Rolf-Ulrich Otto
  • Birgit Degener
  • Richard Degener
  • Kornelia Klapper
  • ESdmund Klapper
  • Dr. Karin Wagner
  • Dr. Kamilla Bühring
  • Angelika Engel
  • Thomas Mühle
  • Angelika Gräfin vom Hagen
  • Hans-Dietrich Graf vom Hagen
  • Nora Gräfin vom Hagen
  • Christoph Graf vom Hagen
  • Dagmar Schmidt
  • Silvio Schmidt

Tatkräftig ging es ans Werk. Rings um das Mausoleum mussten viele wild gewachsene Bäume und Gestrüpp entfernt werden. Ebenso musste die Uferböschung hinter dem Mausoleum beräumt werden. Eine Gruppe begann hier zu arbeiten. Firma Degener hatte einen Transporter mit Ladefläche dabei, so dass das angefallene Schnittgut gleich verladen werden konnte und anschließend auf den Grünschnittplatz gefahren wurde.

Die 2. Gruppe kämpfte sich durch den Wildwuchs und den Müll hinter dem Teehaus. Es wurden Bäume gefällt und kleinere wildgewachsene Büsche und Sträucher entfernt. Auch hier stand der Pick up mit Anhänger der Familie Graf vom Hagen zum Aufladen und Abfahren von Grünschnitt bereit.
Weiterhin wurden an beiden Arbeitsstellen Unmengen von Laub zusammengeharkt und abgefahren.

Planung der nächsten Schritte bei der anschließenden Mitgliederversammlung

Gegen 11.30 Uhr trafen sich dann alle fleißigen Helfer zur Mitgliederversammlung im Teehaus. Fam. Otto, Fam. Graf vom Hagen und Fam. Schmidt hatten Kuchen gebacken und jeder eine Kanne Kaffee mitgebracht. Nach der Arbeit an der frischen Luft hat es allen geschmeckt und eine kleine Stärkung tat nun auch wirklich gut.Nora Gräfin vom Hagen berichtete über den Stand unseres Fördervereins und welche Aufgaben in nächster Zeit anstehen. Ulrike Bischoff informierte zur Entwicklung des Parks und über die Aktion „Mein Baum im historischen Park von Möckern“. Dagmar Schmidt erzählte von dem Treffen mit der Volksbank JL e.V.

Stärkung nach dem Arbeitseinsatz mit Kaffee und Kuchen
Stärkung nach dem Arbeitseinsatz mit Kaffee und Kuchen

Gemeinsam überlegten wir, welche Aktivitäten wir der Bevölkerung im Park schon in diesem Sommer, ohne großen Kraftaufwand, anbieten können. Dabei entschieden wir uns für die Durchführung eines Weinabends im Park. Es wurden verschiedene Ideen dazu geäußert und einige vorbereitende Maßnahmen an verschiedene Mitglieder verteilt.Das Thema Hundetoilette ist immer aktuell. Hier würde uns die Volksbank finanziell unterstützen. Birgit Degener erklärte sich bereit Kostenvoranschläge für Hundetoiletten einzuholen.

Weiterhin hat sich eine Gruppe, welche sich dem Geocaching verschrieben hat, angeboten einen Arbeitseinsatz im Park durchzuführen. Dieser wird am 22.04.2017 stattfinden. Sie sollen den wilden Wuchs von Brombeeren im Bereich des Eiskellers entfernen.

Als der Termin für unseren nächsten Arbeitseinsatz wurde der 20. 05.2017 festgelegt.

Beratung auf der Mitgliederversammlung nach dem Arbeitseinsatz
Beratung auf der Mitgliederversammlung nach dem Arbeitseinsatz

Beratung auf der Mitgliederversammlung nach dem Arbeitseinsatz

Beratung auf der Mitgliederversammlung nach dem Arbeitseinsatz

Arbeitseinsatz am 18. Februar 2017

Der Himmel war ziemlich bewölkt und die Wetterprognose sehr unsicher. Trotz mehrfacher Aufrufe in der örtlichen Presse, wussten wir nicht wie viele Helfer kommen würden.
Um 08.30 Uhr sollte es losgehen. Eine große Erleichterung, es waren schon 2 Helfer vor Ort und es kamen noch einige dazu.

Das Einsatz-Team

Wir waren ein Team von 10 Helfern:

  • Kornelia Klapper
  • Edmund Klapper
  • Petra Freistedt
  • Gilka Wiedenbein
  • Ingo Wiedenbein
  • Heinz Herbst
  • Kai Stiele
  • Dana Trebbin
  • Nora Gräfin v. Hagen
  • Dagmar Schmidt

Mit den entsprechenden Werkzeugen ausgestattet ging es sofort an die Arbeit. Zwischen dem Teehaus und dem Was-serlauf auf der einen Seite der Brücke und hinter der Stadtmauer in richtung Mausoleum wurden Äste abgeschnitten, abgesägt, Laub wurde zusammen geharkt. Alles wurde auf riesige Haufen zusammen getragen.
Obwohl die Arbeit körperlich recht schwer war, hatten wir viel Spaß dabei.
Eine zweite fachmännische Gruppe fällte mit schwerer Technik wild gewachsene Robinien zwischen den holländischen Linden und alter Pfarre. Hier wurde die Verbindung zwischen Schloss und Pfarre wieder hergestellt.

Gegen 10.00 Uhr gab es für alle fleißigen Helfer ein gutes Frühstück. Dr. Camilla Bühring spendierte Brötchen mit Käse oder Wurst und die gräfliche Familie versorgte uns mit Kaffee.

Der Erfolg unserer Arbeit war nach kurzer Zeit schon sichtbar. Mit dem guten Gefühl, etwas Schönes vollbracht zu ha-ben, verabschiedeten wir uns am Mittag.
Zukünftig wollen wir uns einmal im Monat zu einem Arbeitseinsatz im Park treffen. Vielleicht werden es auch bald noch mehr Helfer. Bei diesem Einsatz waren sogar 4 „Nicht-Möckeraner“ dabei.

Der Anfang ist gemacht. Wir blicken positiv in die Zukunft.

Arbeit an der Stadtmauer
Arbeit an der Stadtmauer
Nach dem Laub harken
Nach dem Laub harken
Wildwuchs zurückschneiden
Wildwuchs zurückschneiden